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----------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Amateur-Voyeur, Voyeurcams, Bilder, Videos, Fetish, Spezial... Zum guten Schluss eine Lovestory zum Aufwärmen ;-)... Der neue Kollege Das war vielleicht eine aufregende Woche! Und belohnt werde ich dafür mit einem Rendezvous. Mit Rene, meinem neuen Kollegen. Aber ich glaube ich erzähle mal der Reihe nach. Also: Vor einer Woche kam ein toller Typ in unser Hotel. Und ich als Empfangsdame habe ihn natürlich begrüßt. Und zwar seeehr freundlich und liebenswürdig. Denn so ein Klassemann begegnet einem ja nicht jeden Tag und wenn es dann mal so ist, sollte man sich doch auch von seiner besten Seite zeigen. Man weiß ja nie. Vielleicht könnte sich aus einer solchen Begegnung ja mal etwas entwickeln. Er stellte sich höflich vor: „Guten Morgen, mein Name ist Rene Wolters. Ich bin der neue Koch.“ Und ich antwortete: „Guten Morgen, mein Name ist Raquel und ich bin jetzt sehr erstaunt, denn mein Nachname ist ebenfalls Wolters." „Ja das ist ja ein Ding“ meinte Rene. „Zum ersten Mal begegne ich einem Menschen, der den gleichen Namen trägt wie ich.“ „Mir geht es da nicht anders“ entgegnete ich. „Herzlich Willkommen bei uns. Ich rufe Ihnen sofort den Chef, damit er Ihnen alles zeigen kann. Möchten Sie in der Zwischenzeit im Frühstücksraum Platz nehmen und einen Kaffee trinken?“ Rene trank im Frühstücksraum seinen Kaffee und unser Chef gesellte sich zu ihm. Ich beobachtete die Beiden, denn dieser Rene gefiel mir schon seit dem ersten Blick sehr gut. Bisher dachte ich immer, Köche wären vorsichtig ausgedrückt beleibt. Aber er erschien mir schlank. Sicherlich trieb er viel Sport. Vielleicht bot sich ja mal die Möglichkeit mit ihm zusammen sportlich den Feierabend zu verbringen. Ich selbst machte, zum Ausgleich für das viele Sitzen, Yoga und Walking. Mit viel Glück betrieb er ja selbst eine dieser Sportarten. Aber möglich wäre auch, dass er gar keinen Sport ausübte. Und seine schlanke Figur nur dadurch behielt, dass er miserabel kochte. Was ich mir eigentlich nicht vorstellen konnte, da er sonst ja wohl nicht bei uns eingestellt worden wäre. An diesem Tag sah ich Rene kaum noch. Der Chef zeigte ihm das Hotel und sein neues Arbeitsrevier. Am nächsten Morgen kam er um 9:00 in den Frühstücksraum. Ich hatte auch gerade Pause und er fragte mich, ob er sich zu mir setzen durfte. Ich war froh darüber. So konnte ich ihn besser kennen lernen. Nach dem Frühstück sagte er: „Heute abend gebe ich eine kleine Einstandsparty. Bitte teilen Sie doch allen mit, dass sie, wenn sie möchten, um 20:00 Uhr zu Sekt und Kanapees in den Wintergarten kommen sollen. Werden Sie auch da sein?“ „ Na klar, ich komme gerne“ rief ich voll Vorfreude. Sein Empfang war sehr gelungen. Er hatte den Wintergarten mit vielen Kerzen und Gartenlichtern geschmückt, die Tische frühlingshaft dekoriert und schöne Jazzmusik aufgelegt. Der Chef hatte sich nicht lumpen lassen und eine Flasche Champagner spendiert. Der passte gut zu den leckeren Kanapees, die mich davon überzeugte, dass er ein sehr guter Koch war. Und auch die Auswahl seines Sektes sprach von Können. Es wurde ein schöner Abend. Alle waren sehr zufrieden und unterhielten sich gut. Rene hielt sich oft und lange in meiner Nähe auf. Was dem Abend für mich noch die Krone aufsetzte. So erfuhren wir beide schon eine Menge vom anderen. Der nächste Tag war kein Arbeitstag für mich. Und selten hatte ich mich an einem freien Tag so sehr nach meiner Arbeit gesehnt. Als ich dann wieder Dienst hatte, hatte leider Rene einen freien Tag. So sahen wir uns also zwei Tage hintereinander nicht. Den Tag darauf waren wir wieder beide da. Rene kam am Morgen schon strahlend auf mich zu. Wir frühstückten zusammen. Aber richtig hungrig waren wir wohl beide nicht. Auffallend oft sah er mir tief in die Augen. Ich glaube wir verbrachten sogar die meiste Zeit unserer Frühstückspause damit, jeweils den anderen anzusehen. Als ich aufstand um zu meinem Arbeitsplatz zu gehen sagte er: „Würden Sie vor Ihrem Feierabend zu mir in die Küche kommen? Ich habe eine neue Vorspeise kreiert und würde gerne wissen, wie sie Ihnen schmeckt.“ „ Gerne“ sagte ich. „Bis später“. Vor Feierabend ging ich dann in die Küche. Was er da auf einem Tablett liegen hatte sah wirklich sehr gut aus. Er nahm ein Stück und hielt es mir vor den Mund. Und ich nahm das Stück aus seiner Hand. Es war köstlich. Obwohl ich irgendwie auch glaube, dass die Art, wie ich die Speise angeboten bekam, viel zur Köstlichkeit beigetragen hatten. „Es ist sehr lecker“ sagte ich. „Das freut mich, wenn es Ihnen schmeckt. Ich habe aber noch eine Bitte, ich hätte es gerne, dass wir uns duzen. Zu diesem Zweck habe ich extra einen neuen Cocktail erfunden. Wäre das OK?“ Er sah mich so liebevoll und aufgeregt an, dass ich doch gar nicht anders konnte als ja zu sagen. Abgesehen davon, dass ich es auch gar nicht anders wollte. Ich nickte. Sofort lief er zum Kühlschrank und holte uns zwei lecker verzierte Cocktails. Wir stießen an. „Also, ich bin Rene“ sprach er. „Na, dann werde ich wohl Raquel sein“ erwiderte ich. „Auf gute Zusammenarbeit“. Wir erzählten noch eine Weile vom heutigen Tagesgeschäft. Dann, ob ich wollte oder nicht, musste ich mich von ihm trennen. Es war spät geworden und morgen würde es wieder viel zu tun geben. Bevor ich die Küche verließ rief Rene mir nach: „Raquel, ich habe auf dem Wochenplan gesehen, dass wir am kommenden Sonntag beide frei haben. Hättest du Lust mit mir etwas zu unternehmen. Am Liebsten würde ich durchs Grüne wandern. Und später noch irgendwo ein Glas Wein trinken. Wärt dir das Recht?“ Ich drehte mich um und antwortete: „Das wäre mir sehr recht. Ich freue mich schon jetzt auf den Sonntag. Gute Nacht.“ |
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