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Erotikstory: Telefonweckdienst...Seitensprung am Telefon

Samstagmorgen, 8:00 Uhr, das Telefon reißt mich aus meinem Dämmerzustand. Ich gehe dran. „Xavier Unsinn, was kann ich Gutes für Sie tun?“ Eine rauchige Frauenstimme meldet sich am anderen Ende der Leitung: „Umgekehrt, ich würde gerne etwas Gutes für dich tun. Wenn du etwas Zeit für mich hast“ tönt es mir entgegen. „Gerne“ antworte ich“. Diese Stimme suggeriert mir eine junge, sinnliche Frau mit Schlafzimmerblick – und welcher Mann würde einer solchen Frau nicht gerne zuhören.

„Mein Name ist Sophie, ich bin 30 Jahre jung, habe eine feuerrote Haarpracht, bin 1,60 groß und mit weiblichen Rundungen gesegnet. Zur Zeit habe ich es mir mit heißen Gedanken auf meinem Sofa bequem gemacht. Glaubst du, ein solcher Anblick könnte dir gefallen?“

Ich bin ziemlich perplex. Ein solches Gespräch habe ich nicht erwartet. Aber es ist mir durchaus nicht unangenehm. Schon spüre ich, wie sich in meiner Boxershorts etwas regt. Die Schlange hat Lunte gerochen. Und da, wo die Worte der Erweckung hergekommen sind, gibt es sicher noch mehr Futter für sie. Ich antworte:“ Aber Hallo, das hört sich doch super an, und zwar so super, dass mein großes grünes Ungeheuer wach geworden ist. Nun bitte ich um Futter für mein Monster.“

„Dann begrüße ich doch zuerst mal dein Ungeheuer: Guten Morgen du Prachtstück. Ich hoffe, du bist gut erholt, denn jetzt gleich könnte es Arbeit geben.“ So was hört sich mein „Prachtstück“ gerne an. „Aber völlig, jetzt hebt sich sogar der Kopf“ teile ich meinem Gegenüber mit. „Das ist ja wunderbar. Dann stell dir doch nun vor, dass ich mit meinen warmen weichen Händen über diesen Kopf streichle und dann weiter am Schaft entlang gleite, mit sanftem Druck. Übrigens, dieser Gedanke lässt auch bei mir alles erwachen. Es fängt an wohlig warm in meinem Bauch zu kribbeln.“

„So was hört ‚Mann’ gerne“ sage ich. “Ich möchte auch meine Hände in deinen Schoß legen, dich streicheln und dir noch etwas einheizen.“ „Damit dürftest du kein Problem haben. Denn du würdest direkt auf williges Fleisch treffen.“ Diese Worte lösen bei mir einen solchen Gedankensprung aus, dass sich mein bestes Stück – mit Hilfe meiner eigenen Hände – voll aufrichtet. „Sprich weiter, ich bin jetzt zu voller Größe aufgerichtet“ teile ich ihr mit. „Gut. Ich bewege mich wieder an deinem Pen. Mit der einen Hand massiere ich ihn, mit der anderen deine Kugeln. Sag mir, wenn es dir zu fest oder zu lasch ist.“ Ich rufe mit erregter Stimme:“ Nein, das ist wunderbar so.“ Meine Hände gehen exakt den von ihr beschriebenen Weg. „Jetzt nehme ich etwas Öl in meine Hände, damit ich mich schneller bewegen kann.“ Wieder folge ich der Stimme und auch meine Bewegungen werden schneller. „Und noch fester massiere ich deine fantastische Erregung“ lässt sie mich wissen. Und ich bilde mir ein, sie dabei stöhnen zu hören. „Bist du auch so heiß wie ich“ frage ich sie. „Glaub mir, so feucht, dass du ohne Probleme einlochen könntest. Aber wir wollen uns doch um dich kümmern.“

Das Wort feucht und die Vorstellung in sie gleiten zu können bringen mich an den Rand des Höhepunkts. „Jetzt bewegen sich meine Lippen an deinem ... entlang. Aber sie berühren noch nicht den aufgerichteten Kopf. Ich verwöhne die Seiten und das kleine Bändchen und auch deine zwei Bälle.“ „Nein“, rufe ich eilig „ Geh mit deinem Mund wieder zurück.“ „Okay“ flüstert sie ins Telefon. „Ich habe meine Lippen nun vollständig über ihn gelegt. Meine Zunge leckt über alles Erreichbare und nun endlich stülpt sich mein ganzer Mund darüber und ich nehme ihn so tief auf wie ich kann.“

Ich kann fast nicht mehr an mich halten. Meine Hände massieren mich immer schneller. „Ich bin gleich soweit“ rufe ich in den Hörer. „Das höre ich gern. Lass dich zurück fallen und lass mich hören wie es kommt, denn ich sauge ihn jetzt vollkommen in meinen Mund ein und befriedige ihn so lange wie du es möchtest.“

Noch zwei, drei heftige Bewegungen und sie hat ihr Ziel erreicht. Ich habe meinen Abschluss und lasse es sie lautstark hören.

„Danke“ sagt sie. „Nichts zu danken“ erwidere ich. “Ich habe mich bei dir zu bedanken. Einen so schönen Morgen bekomme ich nicht alle Tag beschert. Aber was ist den jetzt mit deiner Lust?“

„Darüber brauchst du dir keine Gedanken zu machen. Einen schönen Tag noch. Ich melde mich bald wieder. Dann kannst du ja mich verwöhnen“. „Ich freue mich schon drauf.“



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