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>>> Sofort einen Kontakt aussuchen ? Klavierstunde Teil 2 ... Die Pflicht Nun war sie schon das dritte Mal in zwei Wochen bei ihm. Nach der Empfehlung seines Großvaters, des 'Alibi-Klavierlehreres', hatte ihre Mutter nichts gegen vermehrte Unterrichtsstunden einzuwenden. Beim zweiten Mal hatte er die Lektionen vom ersten Mal wiederholt. Sowohl was den Klavierunterricht als auch den erotischen Teil anging. Es hatte ihr mindestens genauso gut wie das letzte Mal gefallen, wenn nicht sogar besser, da sie ein bisschen mutiger und freier geworden war. Sie war schon sehr gespannt darauf, was sie heute erwarten würde. Als sie die Bibliothek betrat, bemerkte sie sofort die Veränderung. An einer Seite des Raumes stand ein Kanapee, etwas blickgeschützt durch einen großen Paravent. Schon spürte sie es heiß in sich aufwallen. Denn dieses Möbel sagte ihr, dass es heute einen Schritt weiter gehen würde. Ihr 'Klavierlehrer' saß in entspannter Haltung auf dem Kanapee. Neben sich ein Tischchen mit frischen Erdbeeren und einer Flasche Proseco. Er erhob sich, ging ihr schnellen Schrittes entgegen, zog sie in seine Arme und küsste sie lange und leidenschaftlich. Sie schmolz dahin. Dann fragte er sie, ob sie ihre Hausaufgabe erledigt hätte. Diese hatte darin bestanden, heute unter ihrem Kleid kein Mieder und auch sonst keine Wäsche zu tragen. Und noch bevor sie antworten konnte, hatte er ihr den Mantel abgenommen und die Schleife ihrer Bluse aufgezogen, so dass diese vorne völlig aufklappte und er sehen konnte, dass sie nichts darunter anhatte. Diese Aufgabe zu bewältigen war ihr nicht leicht gefallen. Nicht nur, dass sie beim Ankleiden ihre Zofe unter einem fadenscheinigen Grund hatte wegschicken müssen, sondern auch, dass sie sich so sehr nackt und verrucht vorkam. Dort ließ er sie die nächsten 10 Minuten üben. Dabei drückte er sich an ihren Rücken, so dass sie seine Erektion spüren konnte. Das machte sie noch unruhiger. Plötzlich drehte sie sich um. Er zog sein Hemd aus, so dass sie seinen nackten Oberkörper bewundern konnte. Seine muskulösen Arme zogen ihre Hände auf seine Brust. Sie streichelte ihn und zupfte an seinen Brustwarzen. Und weiter fuhr sie mit ihren Händen über seinen Bauch bis unter den Bauchnabel zum Ansatz der Hose. Durch sie hindurch umfasste sie fest seine Pobacken und drückte sie. Da bat er sie, seine Hose zu öffnen. Sie nahm die Bänder der Schnürung und löste sie. Sofort schnellte sein nun endlich befreites Teil heraus. Sie zuckte zurück, kam aber dann vor Neugier platzend schnell wieder näher. Diesmal brauchte er ihre Hände nicht zu leiten. Sie legte sie um seinen Harten. Wie von selbst bewegten sie sich auf und ab. Er stieß einen kehligen Laut aus. Sie massierte seinen Pen schneller. Dann kam doch wieder der Lehrer in ihm zum Vorschein. Sofort nutzte er ihre Überraschung und legte sie aufs Kreuz. Endlich bekam auch sie, wonach sie sich so lange gesehnt hatte. Er kniete sich vor das Kanapee, legte sich ihre Beine über die Schultern, spannte ihre Lippen und leckte bis sie schreiend kam. Völlig fertig lag sie da, sich an ihn schmiegend, und ruhte sich aus. Mit den Tüchern vom Tischchen säuberte er ihre Brüste und trocknete ihre Scham. Dann zogen sich beide an. Zum Abschied sagte er ihr: Das war nur die Pflicht. Beim nächsten Mal wirst du alles geben müssen, denn dann kommen wir zur Kür.
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