Klavierstunden-Affäre
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Klavierstunde Teil 2 ... Die Pflicht

Nun war sie schon das dritte Mal in zwei Wochen bei ihm. Nach der Empfehlung seines Großvaters, des 'Alibi-Klavierlehreres', hatte ihre Mutter nichts gegen vermehrte Unterrichtsstunden einzuwenden.

Beim zweiten Mal hatte er die Lektionen vom ersten Mal wiederholt. Sowohl was den Klavierunterricht als auch den erotischen Teil anging. Es hatte ihr mindestens genauso gut wie das letzte Mal gefallen, wenn nicht sogar besser, da sie ein bisschen mutiger und freier geworden war. Sie war schon sehr gespannt darauf, was sie heute erwarten würde.

Als sie die Bibliothek betrat, bemerkte sie sofort die Veränderung. An einer Seite des Raumes stand ein Kanapee, etwas blickgeschützt durch einen großen Paravent. Schon spürte sie es heiß in sich aufwallen. Denn dieses Möbel sagte ihr, dass es heute einen Schritt weiter gehen würde.

Ihr 'Klavierlehrer' saß in entspannter Haltung auf dem Kanapee. Neben sich ein Tischchen mit frischen Erdbeeren und einer Flasche Proseco. Er erhob sich, ging ihr schnellen Schrittes entgegen, zog sie in seine Arme und küsste sie lange und leidenschaftlich. Sie schmolz dahin. Dann fragte er sie, ob sie ihre Hausaufgabe erledigt hätte. Diese hatte darin bestanden, heute unter ihrem Kleid kein Mieder und auch sonst keine Wäsche zu tragen. Und noch bevor sie antworten konnte, hatte er ihr den Mantel abgenommen und die Schleife ihrer Bluse aufgezogen, so dass diese vorne völlig aufklappte und er sehen konnte, dass sie nichts darunter anhatte. Diese Aufgabe zu bewältigen war ihr nicht leicht gefallen. Nicht nur, dass sie beim Ankleiden ihre Zofe unter einem fadenscheinigen Grund hatte wegschicken müssen, sondern auch, dass sie sich so sehr nackt und verrucht vorkam.
Doch bevor sie sich über ihre Blöße noch Gedanken machen konnte hielt er sie im Rücken und drückte seinen Mund auf ihre Brüste. Sie stöhnte leise und bog ihren Oberkörper nach hinten, damit er besseren Zugang hatte. Dann presste er sie mit dem Rücken an seinen Körper, knetete mit der einen Hand ihre Pobacken und massierte mit der anderen ihre Nippel. So führte er sie zum Kanapee. Dort setzte sie sich hin. Er bat sie ihm zu zeigen, ob sie auch den zweiten Teil ihrer Aufgabe ernst genommen hatte. Sie hob ihren Rock um ihm ihren nackten Hügel zu präsentieren.
Er nahm in einem Sessel ihr gegenüber Platz. Dann sagte er, dass er nichts sehen könne und dass sie bitte ihre Beine öffnen solle. Sie lehnte sich an die Rückenlehne und tat wie er verlangte. Eine Hitzewelle durchfloss ihren Körper, als sie ihm verstohlen dabei zusah wie er mit seinen Blicken fast in sie eindrang. Dann beugte er sich vor und berührte ihre Lippen. Sie ächzte auf. Und als er dann sogar ihre Lippen streichelte entfuhr ihr ein kleiner Schrei. Automatisch öffnete sie ihre Beine noch ein Stück weiter. Doch er nahm seine Hand wieder weg und stand auf. Er forderte sie auf zum Klavier zu gehen. Eigentlich wollte sie protestieren, denn sie hätte gerne weiter seine Behandlung genossen. Aber sie folgte seiner Anweisung. Mit weichen Knien ging sie ans Klavier.

Dort ließ er sie die nächsten 10 Minuten üben. Dabei drückte er sich an ihren Rücken, so dass sie seine Erektion spüren konnte. Das machte sie noch unruhiger.

Plötzlich drehte sie sich um. Er zog sein Hemd aus, so dass sie seinen nackten Oberkörper bewundern konnte. Seine muskulösen Arme zogen ihre Hände auf seine Brust. Sie streichelte ihn und zupfte an seinen Brustwarzen. Und weiter fuhr sie mit ihren Händen über seinen Bauch bis unter den Bauchnabel zum Ansatz der Hose. Durch sie hindurch umfasste sie fest seine Pobacken und drückte sie. Da bat er sie, seine Hose zu öffnen. Sie nahm die Bänder der Schnürung und löste sie.

Sofort schnellte sein nun endlich befreites Teil heraus. Sie zuckte zurück, kam aber dann vor Neugier platzend schnell wieder näher. Diesmal brauchte er ihre Hände nicht zu leiten. Sie legte sie um seinen Harten. Wie von selbst bewegten sie sich auf und ab. Er stieß einen kehligen Laut aus. Sie massierte seinen Pen schneller. Dann kam doch wieder der Lehrer in ihm zum Vorschein.
Er sagte ihr, sie solle ihn mit ihren Lippen berühren. Zögerlich näherte sie sich seiner jetzt voll ausgewachsenen Erregung. Er konnte es nicht mehr abwarten, packte sie am Kopf und drückte sie unruhig nieder. Als ihre Lippen ihn berührten und ihr heißer,feuchter Mund ihn aufnahm, da konnte er nicht anders als laut aufzustöhnen. Dieses Zeichen seiner Geilheit ließ sie sehr mutig werden. Sie sprang auf und zog ihn, die Hose auf dem Weg verlierend, zum Kanapee.
Darauf drückte sie ihn und bearbeitete, sich über ihn hängend mit offener Bluse, seinen Pen mit Händen und Mund. Währendessen fasste er ihren Busen, knetete ihn und zwirbelte... Er steckte er ihren Rock am Bund ein, massierte ihre völlig durchnässte ... und drang mit Ring- und Mittelfinger in sie ein. Sie ächzte und spreizte ihre Beine so weit sie konnte. Nun rollte er ihre Klit so stark zwischen Daumen und Zeigefinger, dass sie sich fast nicht mehr halten konnte. Noch einmal nahm sie ihn tief in ihrem Mund auf. Da zog er sich zurück, umschloss ihre Hände mit den seinen und nach ein paar heftigen Bewegungen ergoss er sich über ihre Brüste.

Sofort nutzte er ihre Überraschung und legte sie aufs Kreuz. Endlich bekam auch sie, wonach sie sich so lange gesehnt hatte. Er kniete sich vor das Kanapee, legte sich ihre Beine über die Schultern, spannte ihre Lippen und leckte bis sie schreiend kam.

Völlig fertig lag sie da, sich an ihn schmiegend, und ruhte sich aus. Mit den Tüchern vom Tischchen säuberte er ihre Brüste und trocknete ihre Scham. Dann zogen sich beide an. Zum Abschied sagte er ihr: Das war nur die Pflicht. Beim nächsten Mal wirst du alles geben müssen, denn dann kommen wir zur Kür.





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