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Stimmen Sie sich mit unseren Sexstories auf IHR anstehendes Abenteuer ein ! Sie möchten sofort einen Sexkontakt ? >>> Zur Fotoauswahl Die erste (Klavier) Stunde Sie stand in der Bibliothek und sah sich um. Dies war heute ihre erste Stunde. Ihre Mutter hatte darauf bestanden dass sie Klavier spielen lernte. Und der Klavierlehrer, der sich zu Hause vorgestellt hatte, entsprach ganz den Vorstellungen der Mutter: halbblind, alt, aber von Adel, wenn auch verarmt und sehr fähig in seinem Fach. Nur aus diesen Gründen durfte sie, als junge Frau von 16 Jahren, das Haus verlassen und, in Begleitung ihrer Zofe, in das Haus eines Mannes gehen. Die Zofe, so erfuhr sie später, würde bis Unterrichtsende in der Küche mit Dienstbotenklatsch, Kaffee und leckersten Törtchen beschäftigt sein. Es war ein warmer Tag. Sie war bekleidet mit einem rosefarbenen, kurzärmeligen Baumwollkleid mit Ausschnitt und darüber einem roten Jäckchen. Ihr langes schwarzes Haar trug sie hochgesteckt. Ein junger Mann betrat den Raum, stellte sich vor und bat sie ans Klavier. Sie errötete und wurde verlegen, denn sie kannte ihn wohl wenn auch nur vom Sehen und kurzen Gesprächen auf Teepartys und war heimlich in ihn verliebt. Bei ihrer letzten öffentlichen Begegnung hatte er ihr hinter einem großen Vorhang aufgelauert, sie um die Taille gepackt und ihr dreist einen kleinen Kuss gegeben. Und das alles in unmittelbarer Gegenwart ihrer Eltern. Der Gedanke daran ließ sie immer noch vor Erregung erschaudern. Er lächelte sie an und sie fragte ihn, warum er vor Ort sei. Er lächelte etwas verschmitzter und antwortete, dass sie im Haus seines Großvaters sei und dass er, als ihm zu Ohren gekommen war dass ihre Mutter einen Klavierlehrer für sie suchte, die Sache zu seinen Gunsten inszeniert hätte. Er wollte sie unbedingt wieder sehen, und zwar ohne störende Begleitung. Bei diesen Worten wurde es ihr warm. Schnell setzte sie sich ans Klavier. Er trat hinter sie und bat, sie ihre Jacke auszuziehen - um der freieren Bewegung Willen. Sie kam dieser Aufforderung gerne nach. Jedoch merkte sie nun, dass sie seine Körperwärme noch mehr spürte als zuvor. Sie nahm hastig einen Schluck Wasser aus dem Glas, das er für sie bereitgestellt hatte. Er ließ sie die Tonleiter spielen, setzte sich neben sie und fasste leitend ihre Hände. Doch das war ihm noch nicht genug. Er nahm einen Hocker und setzte sich hinter sie, so dass sie zwischen seinen Beinen saß. Damit er sie noch besser leiten könne sagte er. Jetzt spürte sie auch noch seinen heißen Atem in ihrem Nacken. Ihre Körperhärchen stellten sich auf und ein Zittern ging durch ihren Leib. Das war ihr einerseits peinlich, aber andererseits genoss sie es auch. Wann hatte sie jemals so viel Freiheit erlebt, außer in ihren Träumen. Und als er durch ihre Arme hindurch ihre Taille umschlang da ließ sie sich einfach nach hinten sinken. Sofort nutzte er die Gelegenheit und küsste sie auf die Schultern und in den Nacken. Sie gab einen leisen Seufzer der Zustimmung von sich. Das machte ihn mutiger. Mit der einen Hand schob er den Ausschnitt des Kleides zur Seite, um ihren Nacken besser erreichen zu können, mit der anderen Hand umfasste er sacht ihre Brust. Dann drehte er sie ein wenig zu sich und küsste sie auf den Mund. Er fühlte sich sehr warm und weich an und er schmeckte ein bisschen nach Kaffee und Tabak. Seine Zunge spielte mit ihrer. Heftigst erwiderte sie seinen Kuss. Sie atmete schneller, ihre Brust hob und senkte sich fast im Takt des Metronoms. Das machte ihm noch mehr Mut und er griff in ihren offenen Ausschnitt und streichelte ihre nackte, aufgerichtete Brustspitze. Sie gab spitze Laute der Erregung von sich. Hastig sprang sie auf um einen Schluck Wasser zu trinken und sich so weit zu sammeln, dass sie nicht völlig aus dem Häuschen geriet.. Er folgte ihr, zog sie an sich und bewegte seine Hände abwärts über ihre Taille bis zu ihrem Po. Er packte ihre Pobacken und drückte sie an seinen Körper, so dass sie spüren musste, wie erregt seine Männlichkeit war. Dann legte er vorsichtig eine Hand auf ihre Scham. Sie lehnte sich etwas dagegen und wurde plötzlich sehr mutig. Mit den Fingern streichelte sie sanft über seine Lippen, ließ dann ihre Hände über seinen Brustkorb zu den Schulten bis runter zu seinem Po wandern. Flüchtig streichelte sie seine strammen Backen und ließ dann zum Abschluss dieser Reise ihre Hand noch verstohlen über seine Erregung gleiten. Er holte tief Luft küsste sie noch einmal, richtete ihr Kleid wieder und nahm dann etwas Abstand von ihr. Dann sagte er: Dies war unsere erste Stunde. Wenn sie dir gefallen hat werden weitere folgen. Darauf freue ich mich schon jetzt. Deiner Mutter überbringst du im Namen meines Großvaters ein Schreiben in welchem ihr mitgeteilt wird, dass du eine sehr talentierte Schülerin bist und dass du sogar zu einer Meisterin der Technik werden könntest, wenn du nur oft genug zum Üben herkommen würdest.
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