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Dominastudios, bizarre Welten, Sklavinen, BDSM, SM-Luder: ...click here Dienerin ...die Erotikstory zum Thema ;-) „Knie nieder auf alle Viere und komm zu mir!“ Gegen diesen herrischen Ton kann und will sie sich nicht wehren. Sie kann nicht, weil er sie mit der Leine am Halsband zieht und sie kann und will nicht, weil sie mit diesem Spiel einverstanden ist. Sie liebt das Spiel mit der Unterdrückung. Alle ihre Sinne laufen dann auf Hochtouren. Ihre Augen sind verbunden. Sie lauscht auf jedes Geräusch. Besonders auf die Unbekannten. Sie riecht vieles, das sie vorher nicht wahr genommen hat. Jedes ihrer Körperhäärchen reagiert wie eine Antenne. Kurz gesagt: Ihr Körper und ihr Geist sind wie elektrisiert und erwarten erregt die kommenden Aktionen. So kriecht sie also gehorsam über den Boden. Der Teppich fühlt sich unter ihren Händen weicher an als sonst. Ihre Knie stecken in hohen Lacklederstiefeln. „Stopp“ hört sie ihn rufen. Er zieht ihr mit der Leine den Kopf zu Boden. Ihr anderes Ende ragt in die Höhe. Und schon klatscht es kräftig auf ihrem Arsch nieder. Es zieht und wird heiß. Durch die Position ihrer gespannten Arschbacken und durch das eng anliegende, brustwarzenfreie Ledermieder, das zur Hälfte darüber geht, wird der Effekt noch verstärkt. Und noch einmal lässt er seine große Hand hart auf ihren Hintern niedersausen. Und der Hand folgen die Riemen einer Peitsche. Einige Male zieht er sie über ihre halbnackten Arschbacken. Sie zuckt auf vor Schmerz. Aber der Schmerz wandelt sich in eine Hitzewelle, die direkt in ihren Kitz schießt. Ihre Brustwarzen richten sich auf, die Spalte pulsiert und wird nass. Er steht hinter ihr. „Spreiz deine Beine so weit wie möglich.“ Sie kommt dem Befehl nach. Schon spürte sie die Peitschenriemen auf die Spalte klatschen. Ein Schmerz des Verlangens und eine Welle von Feuchtigkeit schießen durch ihre Möse. Er hat freien Blick auf ihre glattrasierten Eingänge. Und er sieht die Nässe ihrer Geilheit. „Glaub ja nicht, dass du heute auch nur einen Finger in deinem gierigen Schlund spüren wirst, geschweige denn geleckt oder gefickt werden wirst. Heute wirst du uns nur dienen.“ Sie spürt, wie eine unbekannte Hand in ihre steil aufgerichteten Nippel kneift. Eine andere Hand reißt sie an den Haaren in eine kniende Position. Sie vermutet, das mindestens zwei unbekannte Personen mit im Raum sind. „Blas mir einen.“ Ihr Mann stellt sich vor sie und schiebt ihr sein halbsteifes Teil in den Mund. Sie gibt ihr Bestes. Sofort wird er hart. Während er ihren Kopf festhält, damit sie nicht entkommen kann, beschäftigen sich zwei Hände mit ihrem Anus. Sie spürt, wie jemand Gel um und in ihren After schmiert und mit den Fingern eindringt. Sie will protestieren. „Sei still“ hört sie ihn ächzen „und mach weiter, ich will abspritzen.“ Sie saugt und lutscht, bis er Sekunden später in ihrem Mund kommt. Sie schluckt, denn sie weiß dass er es so will. „Trink einen Schluck Wein“ sagt er und hält ihr ein Glas an den Mund. Gierig spült sie mit Wein nach. Wieder wird sie nach unten gezogen. Und schon fühle sie etwas Hartes eindringen. Leider nicht in die Öffnung, in der sie es jetzt gerne hätte. Es ist kein besonders schönes Gefühl. Der Mann hinter ihr massiert wie zur Entschädigung ihre Nippel. Und auch er schlägt ihr fest auf ihre Arschbacken. Wieder spürt sie eine Welle von Hitze und Verlangen in ihren Kitz schießen. Währenddessen dringt er mit leichten Stößen immer weiter in sie ein. Jetzt hört und spürt sie, wie sich ein Körper vor sie legt. Sie riecht einen ihr unbekannten Geruch. Da liegt kein Mann vor ihr. Da liegt eine Frau. Und schon drückt ihr Mann ihren Kopf zwischen die Beine der Frau, mit den Worten: „Leck sie.“ Sie beugt sich seinem Willen. Es ist ein ungewohntes Gefühl und ein ungewohnter aber kein unangenehmer Geschmack. Mit jedem Stoß, den sie mittlerweile in ihrem Arsch spürt, leckt ihre Zunge über die Spalten der Frau. Sie könnte heulen vor Wut. Sie bekam alles, was sie selbst jetzt gerne hätte. Sie hilft sich, indem sie sich vorstellt, sie wäre an ihrer Stelle. Und sie leckt sie so gut, wie sie es für sich wünschen würde. „Fick mich“ hört sie die Frau stöhnen. Also schiebt sie ihr ein paar Finger in die heiße, triefende Venus ohne mit dem Mund von ihr zu lassen. Plötzlich wird ihr das Tuch von den Augen gerissen. Sie sieht ihrem Mann auf der Couch, halb sitzend, halb liegend, es sich selbst machend. Vor ihr blickt sie auf den Körper einer sich vor Geilheit windenden Frau. Den Körper zum Schwanz hinter ihr kann sie aus ihrer devoten Stellung heraus nicht erkennen. Aber hören und fühlen. Er stöhnt laut und fängt an sie schneller zu nageln. Und wie auf ein unsichtbares Zeichen hin scheinen sich alle drei auf ihren Höhepunkt zuzubewegen. Ihr Mann sieht sie mit großer Geilheit und Gier an. Das, und die Tatsache, noch zwei anderen Personen sexuell zu Diensten zu sein und sie mit ihrem Körper zum explodieren zu bringen, lässt auch sie auf den Höhepunkt zusteuern. Zuerst bringt sie die Frau vor sich zum Winseln. Und während sie ihr abschließend noch mal über die triefende Spalte lecke, stößt ihr der Mann hinter ihr zum letzten Mal seinen Hammer in den Arsch. Dann sieht sie vor sich wie seine volle Ladung in die Luft spritzt. Und ohne Stimulation kommt jetzt auch sie.
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